Pädagogischer Umgang mit psychischen Erkrankungen
Die täglichen Herausforderungen in den unterschiedlichen Handlungsfeldern bestehen auch durch eine Zunahme an psychischen Erkrankungen bei KlientInnen. Viele Fachkräfte fühlen sich für die Arbeit nicht gut aufgestellt. Fortbildungen mit dem Fokus auf pädagogischen Handlungsstrategien können Dir -neben einem fundierten Fachwissen, vor allem nötiges Handwerkszeug mitgeben, damit Du Dich nachhaltig sicher in der Arbeit fühlst. Als Träger unterstützt Du so Deine Mitarbeitenden handlungssicherer und stabiler zu agieren.
Meine Schwerpunkte liegen vor allem auf der pädagogischen Arbeit mit Klientinnen mit emotional instabiler Persönlichkeitsstörung Typ Borderline, Traumapädagogik, sowie Neurodiversität.
Gerne kannst Du mich aber auch zu anderen Themen anfragen( Depression, Psychose etc) und wir überlegen gemeinsam, ob ich daraus eine Fortbildung entwickeln kann oder Euch weiterempfehle.

pädagogischer Umgang mit emotional instabiler Persönlichkeitsstörung Typ Borderline

Seminar: „Grenzgänger verstehen“
In diesem Seminar lernst Du, Symptome und Abwehrmechanismen bei "Borderline-Störungen" zu erkennen und zu verstehen.
Du erhältst pädagogische Handlungsstrategien für den Umgang mit
Abwehrmechanismen, selbstverletzendem Verhalten, Suizidalität und emotional herausfordernden Situationen – sowohl für dich als Fachkraft als auch im Team.
Du kannst dein Auftreten sicher gestalten, Klarheit im Team schaffen und lernst, Grenzen zu setzen sowie Selbstfürsorge zu stärken.
Ziel: Mehr Sicherheit, Gelassenheit sowie Akzeptanz im Umgang mit betroffenen Klienten*innen.
Traumapädagogik und traumapädagogisches Handeln

Seminar: Traumapädagogik – Grundlagen für die Praxis
In diesem Seminar lernst Du, wie Trauma/Traumafolgestörungen entstehen und welche Herausforderungen sich daraus für die pädagogische Arbeit ergeben. Vermittelt werden traumasensible Ansätze, pädagogische Handlungsstrategien und traumapädagogische Methoden für den Alltag, sowie Möglichkeiten der Selbstfürsorge und Abgrenzung zur Vorbeugung von Sekundärtraumatisierung. Ein möglicher Inhalt kann auch das Thema Gewalt und Trauma sein.
Ziel ist es, das Verständnis für traumatisierte Kinder und Jugendliche zu vertiefen, Handlungssicherheit im Berufsalltag zu stärken, eine traumasensible Haltung zu entwickeln und Sekundärtraumatisierungen vorzubeugen.
Umgang mit Suizidalität und selbstverletzendem Verhalten

In diesem Seminar geht es um den Umgang mit Suizidalität und selbstverletzendem Verhalten in der Jugendhilfe. Wir definieren Suizidalität und selbtverletzendes Verhalten, reduzieren Mythen und entwickeln Strategien für den sicheren Umgang, mit einem oft angstbesetzen Thema. Wir erarbeiten, wie Du suizidales Verhalten erkennst, Dich sicher fühlst, danach zu fragen und welche Handlungsschritte einzuleiten sind (rechtliche Absicherung etc.). Ziel ist es, Dir die Angst vor der Krise zu nehmen und deine Handlungsfähigkeit beizubehalten.
